Herbert Ernst Groh
Herbert Ernst Groh (27 May 1905 – 28 July 1982) was a Swiss tenor.
Groh was born in Lucerne and subsequently studied in Zurich and Milan. One of his teachers was Carl Beines, who also taught Richard Tauber.
He began his operatic singing career in Darmstadt in 1926, with engagements following in Frankfurt and Cologne and a successful tour of Italy in 1927, where he also began to make his first recordings using the name of Ernesto Groh. He then started to appear on German radio and devoted himself to developing a career as a recording artist - also making films, but soon giving up the stage - a career that lasted well into the LP era of the 1950s.
He died in 1982 at Norderstedt, near Hamburg.
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Polenblut: Vorspiel - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Na, Freundchen Popiel! Was ist mit dir?" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Ein goldiges Mädel" - "Die oder keine" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: Dialog 1 - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Hören Sie, wie es singt und klingt" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Hoj, hoj, hoj, du süße Kleine, Feine" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Nein, dass ich hierher jetzt kommen soll" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: Polka - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Glück im Spiel, Glück in der Liebe" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Ich kenn ein süßes Frauchen" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Ich bin ein Diplomat" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Immer nur ländlich und sittlich" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: Dialog 2 - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Ihr seid ein Kavalier" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Wo ist Bolo?" - "Glück im Spiel" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Mädel, dich hat mir die Glücksfee gebracht", Pt. 1 - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Neun Uhr, ich mußgehen" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Freut euch Burschen, freut euch Mädel", Pt. 1 - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Hier Gebieter, nimm die Ährenkrone" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Herr, der du oben wohnst, hör unser Flehen" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Helena, Helena" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Spielt auf, ihr Musikanten" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Eine Frau kann man ertragen - aber zwei?" - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Freut euch Burschen, freut euch Mädel", Pt. 2 - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Polenblut: "Mädel, dich hat mir die Glücksfee gebracht", Pt. 2 - Nedbal: Polenblut -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: Vorspiel - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: Chor der Haremsdamen - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Verehrte damen, an Schönheit reich" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "O, du süße, gute Zuckerschnute" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Hoch lebe der Herrscher" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Vergeblich war die lange Reise nicht" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Nein, nein, nicht was der Staat verlangt" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Ihr lebt zwar nicht in Sklaverei" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Niemals kann man die vergessen", Pt. 1 - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Ich lese, dass du liebst" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Der Schlummer sacht" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: Zwischenspiel 1 - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Wer ins Serail gedrungen frech ein" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Lasst mich zum Fürsten" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Leila, ich hab dich wieder" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Sag, bist du mir gut" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Nun lachst du mir wieder, launisches Glück" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Hier unter euren Sternen" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Der Tanz ist ein obszöner" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Die Zeit bleibt nicht steh'n, wenn die Mädel im Kreise sich dreh'n" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Das Volk ist empört im ganzen Reich" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Uns die Freiheit zu bringen" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Ja, so singt man in der Stadt, wo ich geboren" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Mit Haaren blond, mit Augen blau" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Gibt es wohl auf Erden schön're Frauen" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Niemals kann man die vergessen", Pt. 2 - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Heut' hab' ich sie wiedergesehen" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "O reizend schöne Dame" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Er ist entfloh'n aus dem Palast" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Ich flehe nicht um eure Gnade" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Halt ich hab's, ein Zeichen hier an meinem Arm" - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Weil ich dich liebe", Pt. 1 - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: Zwischenspiel 2 - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Der Fürst erkannte ..." - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: "Weil ich dich liebe", Pt. 2 - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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Tausend und eine Nacht: Walzer - Strauss: Tausend und eine Nacht -
Herbert Ernst Groh
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